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  • Einblick in die Wirtschaftswelt

    Beinahe täglich wird man durch die Medien mit der Wirtschaft / Wirtschaftsbegriffen konfrontiert. Gewisse Begriffe nimmt man bereits als selbstverständlich wahr, kann diese oftmals jedoch nicht erklären. Viele Wirtschaftsbegriffe hören sich relativ komplex an, sind es jedoch nicht.

    Der Wohlstand und das Leben wie wir es zurzeit kennen ist von der Wirtschaft abhängig. Nur eine funktionierende Wirtschaft kann breiten Wohlstand schaffen. Genau aus diesem Grund ist es wichtig über die Wirtschaft / tägliche Wirtschaftsbegriffe Bescheid zu wissen. Aus diesem Grund soll diese Homepage einen ersten kurzen Einblick in diese Materie ermöglichen. Es soll erklärt werden was die Wirtschaft überhaupt ist. Warum eine funktionierende Wirtschaft für die Menschen von so großer Bedeutung ist, sowie wie man die Wirtschaft in Wissenschaften – Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre, … untergliedern kann.

    Zusätzlich werden wichtige Wirtschaftsbegriffe einfach erklärt. Schlussendlich sollte jede Person über grundlegende Wirtschaftssachen / – begriffe Bescheid wissen. Das Verständnis der Wirtschaft wird zukünftig für eine funktionierende Wirtschaft immer wichtiger. Im Endeffekt sind es die Menschen welche die Grundlage für eine erfolgreiche Wirtschaft darstellen.


  • Freie Marktwirtschaft

    Die freie Marktwirtschaft stellt den Grundstein unserer aktuellen in den westlichen Ländern vorherrschenden Wirtschaftsart dar. Bei der freien Marktwirtschaft handelt es sich um die wirtschaftliche Ausprägung des Liberalismus. Adam Smith gilt als Urvater des Liberalismus / Wirtschaftsliberalismus bzw. der freien Marktwirtschaft. Er beschrieb in seinem Buch „Der Wohlstand der Nationen“ das Konzept, die Auswirkungen und die Ziele einer freien Marktwirtschaft.

    Als Grundlage der freien Marktwirtschaft ist der Liberalismus zu sehen. Wie bereits beschrieben stellt die freie Marktwirtschaft die wirtschaftliche Auslegung des Liberalismus dar. Im Mittelpunkt hierbei steht die Freiheit des einzelnen. Gleichzeitig wird das Recht auf Privateigentum erwähnt. Privateigentum stellt in der wirtschaftliberalen Auffassung die Grundlage für die Freiheit des Einzelnen und dem damit verbunden optimalen wirtschaftlichen Handeln dar.

    Nach wirtschaftsliberaler Ansicht steuert sich der Markt selbst. Anhand von Angebot und Nachfrage findet eine effiziente Preisbildung statt. Adam Smith definierte den Markt als „unsichtbare Hand“ welche aufgrund der eigenen Interessen das gleiche Ziel wie die Gesellschaft selbst verfolge, nämlich die Erhöhung der Produktivität. Anhand von Angebot und Nachfrage regelt sich der Markt vollkommen selbst.  Ohne irgendwelche Eingriffe, hierbei sind vor allem die Staaten gemeint, kann der Markt eine effiziente Verteilung / Bepreisung von Gütern bewirken.

    In einer freien Marktwirtschaft sollte zudem ein freier Wettbewerb herrschen. Ein freier Wettbewerb stellt die Grundlage für eine erfolgreiche Wirtschaft dar. In diesem Zusammenhang wird vor einem der Eingriff / die Eingriffe seitens des Staates kritisiert. Durch Subventionen kommt es hierbei zu Angebots- bzw. Nachfrageverzerrungen. Diese bewirken, dass sich der Markt nicht optimal selbst regelt. Vielmehr beeinflusst der Staat je nach Absicht eine Seite.

    In der freien Marktwirtschaft sollte der Staat im Hintergrund stehen. Die wirtschaftsliberale Auffassung ist, dass es nicht die Aufgabe des Staates sein wirtschaftlich zu handeln.