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  • Einblick in die Wirtschaftswelt

    Beinahe täglich wird man durch die Medien mit der Wirtschaft / Wirtschaftsbegriffen konfrontiert. Gewisse Begriffe nimmt man bereits als selbstverständlich wahr, kann diese oftmals jedoch nicht erklären. Viele Wirtschaftsbegriffe hören sich relativ komplex an, sind es jedoch nicht.

    Der Wohlstand und das Leben wie wir es zurzeit kennen ist von der Wirtschaft abhängig. Nur eine funktionierende Wirtschaft kann breiten Wohlstand schaffen. Genau aus diesem Grund ist es wichtig über die Wirtschaft / tägliche Wirtschaftsbegriffe Bescheid zu wissen. Aus diesem Grund soll diese Homepage einen ersten kurzen Einblick in diese Materie ermöglichen. Es soll erklärt werden was die Wirtschaft überhaupt ist. Warum eine funktionierende Wirtschaft für die Menschen von so großer Bedeutung ist, sowie wie man die Wirtschaft in Wissenschaften – Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre, … untergliedern kann.

    Zusätzlich werden wichtige Wirtschaftsbegriffe einfach erklärt. Schlussendlich sollte jede Person über grundlegende Wirtschaftssachen / – begriffe Bescheid wissen. Das Verständnis der Wirtschaft wird zukünftig für eine funktionierende Wirtschaft immer wichtiger. Im Endeffekt sind es die Menschen welche die Grundlage für eine erfolgreiche Wirtschaft darstellen.


  • Keynesianismus Erklärung

    Die Bezeichnung des Keynesianismus kann verschiedenfach erklärt werden. Je nach Auslegungssache können unterschiedliche Auslegungen damit gemeint sein.

    Einmal kann man die wirtschaftspolitische Richtung, welche in den westlichen Staaten bis in die späten 1970er Jahre vorherrschend war, verstehen. Es ging hierbei um die gesamtwirtschaftlichen Steuerungsmöglichkeiten einer Volkwirtschaft.

    Weiters kann man den Keynesianismus als Wirtschaftstheorie auslegen, welcher vor allem bei fiskalpolitischen Maßnahmen zur Beurteilung ihrer Wirkung herangezogen wird.

    Als häufigste Erklärung ist ganz einfach die Wirtschafstheorie von John Maynard Keynes anzutreffen. John M. Keynes war ein britischer Ökonom, auf welchen die Bezeichnung des Keynesianismus zurückzuführen ist. Keynes beschäftigte sich hierbei mit der Theorie der Beschäftigung, des Geldes und des Zinses. Laut der Auffassung von Keynes sollte der Staat aktiv in die Wirtschaftszyklen eingreifen. Dies sollte anhand der Geldpolitik geschehen. Bei einer wirtschaftlichen Abschwächung sollte der Staat selbst Schulden aufnehmen, welche die Wirtschaft wieder ankurbeln. In wirtschaftlichen Boom-Phasen sollten diese Schulden durch die Mehrannahmen von Steuern wieder hereingeholt werden.

    Die Bezeichnung des Keynesianismus hat vor allem in der aktuellen Zeit eine immense Bedeutung. Diese ökonomische Sichtweise stellt die Grundlage für das mögliche Verhalten von Zentralbanken dar. In den USA wird von einem keynesianischen Verhalten gesprochen, da sie aktuell diese Richtung exzessiv betreiben. Betrachtet man jedoch die Gesamte Auffassung / Auslegung des Keynesianismus wird man schnell feststellen, dass die USA diesen erst seit der Rezessionsphase betreibt. Zuvor wurde ihm beinahe keine Bedeutung zugemessen – die Schulden wurden beim letzten Wirtschaftsboom nicht durch die Erhöhung der Steuereinnahmen zurück gefahren. Ob dies in Zukunft der Fall sein wird, ist noch offen. Theoretisch müsste das keynesianische Verhalten die Wirtschaft auf Kosten des Staates beleben. Es ist hierbei nur äußerst fraglich ob diese ökonomische Theorie, welche vor zirka 200 Jahren von Keynes beschrieben wurde, bei veränderten Grundbedingungen effizient ist. Es herrschen aktuell ganz andere geldpolitische, soziale und demographische Bedingungen.